Schwarzstorch-Hotspot im Arnsberger Wald

Das LANUV sieht das hohe Schwarzstorchvorkommen im Arnsberger Wald zwar als „regionale Besonderheit im Raum“, ansonsten ignorieren die NRW-Umweltschutzbehörden aber seit Jahren weitgehend die hier markant hohe Dichte der seltenen, in Europa gefährdeten Schwarzstörche. Statt in diesem riesigen Biotopverbund das europarechtlich gebotene Schutzgebiet für die windenergiegefährdete Art auszuweisen, versuchen sie im Gegenteil, durch unterlassene Bestandserfassung ausgerechnet der Windenergie die Türen zu öffnen. Die Corona-Problematik mit ihren Maßnahmen hat die BI als Aufhänger für folgende Pressemitteilung genommen, die auch als Aufforderung an die zuständigen staatlichen Institutionen gilt: Pressemeldung Schwarzstorch-Hotspot