Aktuelles

Naturschutzverbände lehnen Windpark am Rennweg einhellig ab

Die NRW-Naturschutzverbände LNU, NABU und BUND haben gestern gemeinsam ihre fachliche Stellungnahme zu dem Genehmigungsverfahren des beantragten Windparks im Arnsberger Wald eingereicht. Die Genehmigungsbehörde ist der Kreis Soest. Als „Anwälte der Natur“ zählen die anerkannten Naturschutzverbände zu den „Trägern öffentlicher Belange“. Der NABU Warstein fasst in seinem heutigen Leserbrief die großen Bedenken dieser renommierten Naturschutzverbände…

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Pressemitteilung und Aufruf an die Bürgerinnen und Bürger

Anlässlich der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Genehmigungsverfahren von 15 Windenergieanlagen am Rennweg / Arnsberger Wald hat die BI eine Pressemitteilung herausgegeben. Hier finden Sie zum Download Einwendungsvorschläge zu den Themen Landschaft, biologische Vielfalt und Wasser.

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ZDF-Sendung Frontal 21 „Eignet sich Laschet zum Klimakanzler?“

In der ZDF-Sendung Frontal 21 am 1.6.2021 wurde beim Thema „Eignet sich Laschet zum Klimakanzler? – Blockierte Energiewende in NRW“ auch unsere BI genannt. Es wurde gesagt, wir wollten den Windpark Rennweg verhindern, um den Wald zu schützen und den seltenen Schwarzstorch, der dort brüte. Als Experte wurde dazu der naturschutzpolitische Sprecher Dirk Jansen vom BUND befragt,…

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In einem offenen Brief an CDU und FDP…

…fordert die BI die NRW-Regierungsparteien und das CDU-Umweltministerium auf, den Arnsberger Wald als Europäisches Vogelschutzgebiet auszuweisen. Als eines der deutschlandweit bedeutendsten Dichtezentren des Schwarzstorchs ist hier – statt Windparks zu ermöglichen – im Gegenteil zwingend die überfällige Ausweisung eines Vogelschutzgebiets für diese windkraftsensible Vogelart einzuleiten. Link zum offenen Brief

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keine Frage der nationalen Sicherheit

Der Bau von Windkraftanlagen nun doch keine Frage der nationalen Sicherheit! Die Bundesregierung wollte den Bau neuer Windkraft- und Solaranlagen per Gesetz zu einer Frage der nationalen Sicherheit erheben. Dazu kommt es jetzt aber doch nicht. Nach Protesten, auch unserer BI, fällt die fragwürdige Aufwertung der Energiewende aus. Die öffentliche Sicherheit sieht die BI vielmehr…

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Neue Faktenlage für ein Vogelschutzgebiet Arnsberger Wald

Der renommierte Dachverband Deutscher Avifaunisten DDA hat am 25.11.2020 seinen Datenbestand des Schwarzstorches für den Arnsberger Wald im Zeitraum 2005-2009 deutlich nach oben korrigiert. Er hatte zuvor die Revierzahlen des anerkannten Schwarzstorch-Spezialisten Andreas Kämpfer-Lauenstein aus Geseke anerkannt, der seit Jahren die sensiblen Schwarzstörche im Arnsberger Wald vorort betreut und daher dort die besten verfügbaren Kenntnisse…

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Bundesrat Investitionsbeschleunigungsgesetz

Das Gesetz soll WE Anlagen schneller voranbringen und ” Genehmigungshemmnisse” beseitigen, Gerichtsverfahren verkürzen. Klagen sollen keine aufschiebende Wirkung mehr haben. Raumordnungsverfahren sollen nur noch auf Vorlage der Investoren durchgeführt werden. Unschwer auszumalen, was das für Bürgerinitiativen letztlich bedeutet. weiter zur Seite Vernunftkraft.de

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Hintergrundinfos Schwarzstorch-Hotspot

Die BI hat in den Tagen nach Veröffentlichung ihrer aktuellen Pressemitteilung „Schwarzstorch-Hotspot im Arnsberger Wald“ vom 22. Juli 2020 zahlreiche Rückfragen erhalten. Einige irritierte Bürger, engagierte Naturschützer und auch die Politik interessieren sich für weitergehende Hintergrundinfos, die auch in der Presse bisher kein Thema waren. Hier finden Sie eine Aufstellung solcher Fakten: Hintergrundinfos PDF

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Schwarzstorch-Hotspot im Arnsberger Wald

Das LANUV sieht das hohe Schwarzstorchvorkommen im Arnsberger Wald zwar als „regionale Besonderheit im Raum“, ansonsten ignorieren die NRW-Umweltschutzbehörden aber seit Jahren weitgehend die hier markant hohe Dichte der seltenen, in Europa gefährdeten Schwarzstörche. Statt in diesem riesigen Biotopverbund das europarechtlich gebotene Schutzgebiet für die windenergiegefährdete Art auszuweisen, versuchen sie im Gegenteil, durch unterlassene Bestandserfassung…

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